Erben ist nicht leicht

Eine Krimikomödie von Walter G. Pfaus

Frühjahrsproduktion 2020
Regie: Richard Martl, Bühnenbild: Franz Grießl

„Beim Geld hören Freundschaft und Verwandtschaft oft auf“, heißt es im Volksmund. Diese Erkenntnis kommt in der Krimikomödie „Erben ist nicht leicht“ voll zum Tragen. Sie stammt aus der Feder des Autors Walter G. Pfaus, der über hundert abendfüllende Theaterstücke geschrieben hat (z.B. „Mimis Krimis“). Regisseur Richard Martl hat sich für diese Komödie entschieden, weil sie nicht nur lustig ist, sondern auch zeigt, wie bissig es in der Familie zugehen kann, wenn es ans Erben geht. Das Publikum kann auf Mördersuche gehen und sich das Lachen dabei sicher nicht verkneifen.

Die Handlung:
Lina von Haagen ist eine betagte Dame. Sie macht sich von Zeit zu Zeit einen Spaß daraus, ihre Verwandtschaft um sich zu scharen, um ihr mitzuteilen, dass sie zu sterben gedenkt. Natürlich kommen auch diesmal alle und besuchen sie nacheinander in ihrem Zimmer. Einer der Erben hat sich an diesem Tag aber vorgenommen, die alte Frau zu vergiften. Plötzlich ist die Tante tot. Das Dienstmädchen hat für diesen Fall von der alten Dame vorab bereits genaue Anweisungen bekommen. Sie ruft die Polizei und auch die Notarin. Bei der Verlesung des Testaments gibt es lange Gesichter und etliche Überraschungen. Die größte Überraschung aber ist, dass die Erblasserin ihre Verwandtschaft besser kannte, als die sich selbst. Drei der Anwesenden beschuldigt sie des Mordes. Wer von ihnen ist der Täter?

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